Fanny Withofs

Dipl.-Volkswirtin, Stadtverordnete

Weimarer Straße 22

61130 Nidderau-Windecken
06187 26 213

Mein Name ist Fanny Withofs, geboren 1960 in Köln, Dipl.-Volkswirt, doppelte Staatsangehörigkeit (Belgien/Deutschland), verheiratet seit 1989 mit Jürgen Uthe. Ich wohne seit 1993 in Nidderau. Seit 1993 bin ich Hausfrau und falls ich Zeit übrig habe lese ich leidenschaftlich gerne. Bin passives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in Windecken, dem Roten Kreuz in Nidderau und den Sportfischern.
Sie als Leser lade ich ein, mich auf Veranstaltungen anzusprechen und sich dann persönlich einen Eindruck von mir zu machen.

Ich bin seit dem 18. März 2001 Mitglied der SPD-Fraktion. Und die letzten fünf Jahre,
bin ich Mitglied der Betriebskommission, im Umweltausschuss und die letzten Monate auch im Jugend- und Sozial- sowie im Haupt- und Finanzausschuss.

Als Fraktionsmitglied habe ich in den fünf vergangenen Jahren verschiedene Anfragen und Anträge gestellt. Die Resolution zu Toleranz, der Antrag zum Ankauf eines Grundstücks für eine neue Wertstoffsammelstelle, der Antrag auf Straßennamen in der neuen Mitte nach weiblichen Persönlichkeiten, der Antrag zum Spielplatz Leimenkaute/Höhenstraße, der Antrag zum runden Tisch wegen der Betreuung von Grundschulkindern (zusammen mit Dorothea Schwantje), die Anfrage zu Ausbau und Vergabe der Plätze für die Betreuung unter 3-Jähriger, der Antrag wegen der Pflege der Grünanlagen, der Antrag für einen Container für behandeltes Holz auf der Wertstoffsammelstelle, die Anfrage wegen der Wohngeldstelle und der Antrag zum Mindestlohn.
Andere Ideen und Entwürfe haben in der Fraktion keine Mehrheit gefunden. Immerhin, wurden sie später durch die Verwaltung umgesetzt, wie zum Beispiel einen Wegweiser des ehrenamtlichen Angebots in Nidderau und der verkaufsoffene Sonntag bei dem Herbstmarkt.

Kurz und gut, ich möchte gerne wieder gewählt werden, weil die Inhalte der SPD wichtig sind. Die gute und kreative Arbeit von Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Erster Stadträtin Monika Sperzel wollen wir gerne weiterhin unterstützen.

Als Fraktion wollen wir zudem eigene Akzenten in unserer Stadt setzen.
Und wie ich bei mir selbst bemerkt habe, kommt die Erfahrung der letzten Jahre jetzt gut zum Tragen. Darum will ich sie weiter zum Nutzen der Stadt einsetzen.