SPD Ortsverein Nidderau
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Meldung:

01. Februar 2018
Stadtpolitik wichtiger für langfristiges Engagement

Mitgliederboom bei der Nidderauer SPD

+V. l. n. r.: Hamoud Alsatem, Raimund Hocke, Maria Koch-Block, Sandra Platano, Vinzenz Bailey, Jonas Benthaus und Jegar Muslim

Im Januar haben die Nidderauer Sozialdemokraten Zuwachs durch zehn Neueintritte erhalten. Der Nidderauer SPD-Vorsitzende und Kreistagsabgeordnete Vinzenz Bailey erklärt hierzu: „Die innerparteilichen Mitbestimmungsrechte - wie die Teilnahme am Mitgliedervotum - sind auch ein Grund. Wer bis zum 6.2. als Stichtag der SPD beitritt, kann noch am Mitgliedervotum teilnehmen. Da gibt es keine andere Partei, die intern die Demokratie so lebt wie die SPD. Darauf sind wir trotz allen bundespolitischen Schwierigkeiten stolz.“

Bei der Begrüßung der Neumitglieder im Ortsvereinsvorstand kristallisierte sich heraus, dass die neuen Sozialdemokraten vor allem ein langfristiges Interesse an der Mitarbeit in der Stadtpolitik haben. „Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass nur die Stimmabgabe bei Wahlen nicht ausreicht. Wer Parteimitglied wird, gibt bestimmte Entscheidungen nicht mehr aus der Hand und kann sich aktiv einbringen“, stellt der stellv. Vorsitzende Matthias Tscharntke fest.

„In Nidderau sind wir hervorragend aufgestellt. Vor allem bei den unter 35-Jährigen steigen unsere Mitgliederzahlen stetig, das bringt frische Ideen in die politische Arbeitsweise, sodass wir unsere erfolgreiche Arbeit in der Stadtpolitik noch besser machen können. Hier sehen wir auch, dass Kommunalpolitik generationenübergreifend für alle interessant und attraktiv ist. Das passt auch zu unseren Anspruch, dass unsere Mitglieder ein Spiegelbild der Stadtgesellschaft darstellen. Nur wer in allen Alters- und Berufsgruppen aktive Mitglieder hat, kann auch auf allen Ebenen die politischen Entwicklungen begleiten und gemeinwohlorientierte Entscheidungen treffen“, so Vinzenz Bailey abschließend.

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