SPD Ortsverein Nidderau
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Meldung:

22. November 2017

CDU vergießt Krokodilstränen beim Bürgerhaus-Anbau in Eichen

Vinzenz Bailey (Vorsitzender SPD Nidderau)

Die jüngste Kritik der Nidderauer CDU an Bürgermeister Gerhard Schultheiß und der Arbeitsgruppe zum Bürgerhausanbau in Eichen stößt bei der Nidderauer SPD auf größtes Unverständnis. So monierten die Christdemokraten, dass die Arbeitsgruppe zur multifunktionalen Begegnungsstätte in Eichen, die pünktlich zur Kerb im Herbst 2018 fertiggestellt werden soll, ihre Sitzungen nichtöffentlich abhält.

Hierzu erklärt der Nidderauer SPD-Vorsitzende Vinzenz Bailey: „Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen. Ich halte die Initiative des Bürgermeisters Gerhard Schultheiß für richtig, dass sich die Arbeitsgruppe intern trifft, um den Bau der multifunktionalen Begegnungsstätte direkt zu begleiten und die Bedürfnisse der Eicher Vereine unmittelbar einzubringen. Die CDU, die das Projekt immer mit aller Kraft verhindern wollte, will nun sogar öffentlich über die Wandfarben diskutieren. Das zeigt wieder einmal, dass es den Christdemokraten gar nicht um die wichtigen Fragen des Projektes geht, sondern darum, möglichst viel Zeit zu schinden und Diskussionen in die Länge zu ziehen. Vor allem die Vereinsvertreter, die sich ehrenamtlich und in ihrer Freizeit im Arbeitskreis engagieren, haben ein Recht darauf, dass an der Sache orientiert gearbeitet wird und nicht andauernd Krokodilstränen vergossen werden. “

Florian Neumann, stellvertretender SPD-Vorsitzender, konstatiert: „Ich verstehe nicht, wieso die örtlichen Vertreter der Christdemokraten dieses gute Projekt, welches in Eichen Perspektiven schafft, in Verruf bringt. Vertreter der betreffenden Vereine sind Mitglieder der Arbeitsgruppe. Gleichzeitig vertreten diese Mitglieder ihre Vereine in der Vereinsgemeinschaft in Eichen, in der sich auch Vertreter der CDU befinden. Warum bringt man sich über den Weg der Vereinsgemeinschaft nicht ein, tauscht sich an den Sitzungen aus und gibt den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Vorschläge mit? Das wäre konstruktiv und würde das Projekt vorwärtsbringen und nicht künstlich in die Länge ziehen.“

Sam Pfeifer, der Eicher Ortsvorsteher, mahnt im Beteiligungsprozess zur Begegnungsstätte in Eichen zur Besonnenheit: „Im Arbeitskreis zur Begleitung des Bauprojekts sind neben Herrn Schultheiß für den Magistrat und Mitarbeitern der Stadtverwaltung auch Vertreter aus dem Arbeitskreis Dorferneuerung, dem Seniorenbeirat, sowie alle Sporthallen-, Saalbau- und Gemeindehausnutzer vertreten. Es ist wichtig, dass die betroffenen Gruppen und Vereine einen Raum haben, um ihre Erfahrungen und Expertisen einzubringen. Die CDU will offensichtlich den Vereinen das Recht absprechen, selbst über ihre Angelegenheiten zu befinden. Wir unterstützen die Vereine und bauen auf deren Erfahrungen zu Hallennutzungen und nehmen ihren Erfahrungsschatz als Politik auf, um das Projekt zügig und mit der gebotenen Sorgfalt voranzubringen.“

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