SPD Ortsverein Nidderau
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Meldung:

01. Januar 1999

Nachbarschaftsfest der SPD gut besucht

Thorsten Schäfer-Gümbel eröffnet Nidderauer Wahlkampf zur Bundestagswahl

Über zahlreiche Gäste freute sich die Nidderauer SPD bei ihrem Nachbarschaftsfest auf dem Stadtplatz am Nidderforum. Sonniges Wetter, musikalische Unterhaltung sowie gutes Essen und kalte Getränke luden alle Nidderauer Bürger zum Verweilen ein. Der SPD-Vorsitzende Vinzenz Bailey zieht eine gute Bilanz: "Mit der Mischung aus Unterhaltung und politischer Information konnten wir nochmal klar unsere politischen Erfolge in Nidderau herausstellen und die Bürger über die kommenden Projekte in Nidderau informieren. Da die Opposition regelmäßig über Presse und Flugblätter Falschbehauptungen über die SPD und Bürgermeister Gerhard Schultheiß aufstellt, ist uns der direkte Draht zu den Nidderauer Bürgern besonders wichtig. Das Nachbarschaftsfest werden wir zukünftig dauerhaft auf dem Stadtplatz ansiedeln, um weiterhin bei den Neubürgern präsent zu sein. Unsere alljährlichen Veranstaltungen in den jeweiligen Ortskernen werden wir wie gewohnt weiterführen. Wir sind in der Fläche für unsere Bürger aktiv, unterwegs und im Gespräch."

Dass die ursprünglich angekündigte Gastrednerin, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, wegen eines Schulterbruches nicht kommen konnte, wurde sehr bedauert. "Mit Thorsten Schäfer-Gümbel als stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden konnten wir ebenfalls einen prominenten Gastredner gewinnen, der in seiner Rede klare Worte zum Verhalten der Krawallmacher vom G20-Gipfel gefunden hat. Hier wurde auch unsere Nidderauer Forderung nach einer besseren personellen und finanziellen Ausstattung der Polizei bekräftigt", so der Fraktionsvorsitzende Andreas Bär.

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe, der am 24. September wieder als Direktkandidat für den Bundestag antritt, ging in seinem Grußwort auf den anstehenden Bundestagswahlkampf ein: „Ich halte das Rennen ums Kanzleramt aller Umfragen zum Trotz für offen. Es wird in den nächsten Wochen darauf ankommen, die Unterschiede zwischen den Parteien deutlich zu machen. Dann wird jedem schnell klar: Die SPD steht mit ihrem Programm für mehr Gerechtigkeit, die Union für leere Floskeln. Es wird bis zuletzt ein spannender Wahlkampf.“

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