SPD Ortsverein Nidderau
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Meldung:

14. Februar 2017
SPD Landratskandidat im Bürgerhof Ostheim:

„Mit einem Landrat Thorsten Stolz wird es keine Privatisierung kreiseigener Gesellschaften und Betriebe geben“

+von links: Ortsvorsteher Horst Dillmann, Jan Jakobi, Andreas Bär, Thorsten Stolz, Stadtverordnetenvorsteher Gunther Reibert, MdB a. D. Bernd Reuter, Vinzenz Bailey, Bürgermeister Gerhard Schultheiß

Ostheim, 13. Februar 2017 – Beim gestrigen Besuch des SPD Landratskandidaten Thorsten Stolz platzte der Bürgerhof Ostheim aus allen Nähten, so stark war das Interesse der BürgerInnen. Seit zehn Jahren ist Stolz Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen, am 5. März will er die Landratswahl im Main-Kinzig-Kreis gewinnen.

In geselliger Runde legte Stolz dar, wie er den Main-Kinzig-Kreis in eine starke Zukunft führen möchte: Er werde die Stärke des Wirtschaftsstandorts weiter ausbauen, zugleich die Verkehrsinfrastruktur weiterentwickeln und das Förderprogramm des Kreises für bezahlbaren Wohnraum aufstocken. Ein Herzensanliegen ist ihm auch die medizinische Versorgung für die Region: „Mit einem Landrat Thorsten Stolz wird es weder einen Verkauf der Main-Kinzig-Kliniken, noch anderer kreiseigener Gesellschaften geben.“ Für die Polizeistationen im Main-Kinzig-Kreis fordert Stolz eine deutliche personelle Verstärkung, um die hier tätigen BeamtInnen zu entlasten und die Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum spürbar zu erhöhen. Eindringlich forderte Stolz die zahlreichen BürgerInnen im Bürgerhof Ostheim dazu auf, ihr Wahlrecht am 5. März unbedingt zu nutzen.

„Eine niedrige Wahlbeteiligung kann unter Umständen zu einer bösen Überraschung führen, denn diejenigen, die unsere Gesellschaft spalten wollen, werden auf jeden Fall wählen.“

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