SPD Ortsverein Nidderau
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Meldung:

03. September 2016
800 bis 1.000 Neubürger in Nidderau erwartet

Thorsten Stolz informiert sich in Nidderau über „Neue Mitte“

Bürgermeister Gerhard Schultheiß: „Neue Mitte ist größtes Projekt in der Geschichte der Stadt Nidderau“
+Thorsten Stolz und Gerhard Schultheiß auf der "Brightlounge"

Nidderau. Als positives Beispiel einer erfolgreichen und entschlossenen Stadtentwicklung hat der designierte Landratskandidat der SPD-Main-Kinzig, Thorsten Stolz, die Entwicklung der „Neuen Mitte“ in Nidderau bei einem Gespräch mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß bezeichnet. „Die Entwicklung der neuen Mitte ist das größte Projekt in der Geschichte der Stadt Nidderau. Rund 30 Millionen Euro wurden alleine in die Entwicklung des Nidder-Forums investiert“, fasste Gerhard Schultheiß zusammen. Und Thorsten Stolz ergänzte: „Was hier in Nidderau durch die Kombination von Handel, Gewerbe und Wohnen geschaffen wurde, ist nicht nur für die Entwicklung Nidderaus ein wichtiger Impuls, sondern strahlt positiv in die gesamte Region hinein.“

Städtebaulich gliedert sich die „Neue Mitte“ Nidderaus in zwei Teilbereiche, mit einem neuen Stadtplatz und Wohnnutzungen einerseits sowie einem neuen Einkaufsschwerpunkt und öffentlichen Bereichen andererseits. Wesentlicher Bestandteil der „Neuen Mitte“ ist das Nidder Forum mit seinen vielfältigen Handelsnutzungen auf 20 Mietflächen, die sich um eine große, flexibel nutzbare Parkplatzfläche mit rund 270 Stellplätzen ordnen. Insgesamt sind rund 6.000 qm Verkaufsfläche entstanden.

„Die ersten Überlegungen und konkreten Vorbereitungen für das Projekt begannen bereits vor über sechzehn Jahren mit den Ankaufsverhandlungen für die in Frage kommenden Grundstücke. Zuvor gab es einen studentischen Wettbewerb“, blickte Gerhard Schultheiß zurück und machte deutlich, dass man im Bereich der Stadtentwicklung oftmals einen „langen Atem“ brauche.

Als besonders gelungen bezeichnete Thorsten Stolz die so genannte „Sky Lounge“, die von den Bürgern per Onlineabstimmung den Namen „Bright Lounge“ erhielt. Sie bildet einen baulichen Hochpunkt am Übergang zwischen Konrad-Adenauer-Allee und Stadtplatz. Hier befindet sich künftig eine Gastronomie mit Außenterrasse, die einen spektakulären Blick in die grünen Nidderauen sowie bei gutem Wetter bis zur Frankfurter Skyline bietet.

Auch über die Umsetzung der Wohnbebauung sprachen Thorsten Stolz und Gerhard Schultheiß. „Nidderau gehört zu den wachsenden Städten und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis. Die Nachfrage nach Bauplätzen, Eigentumswohnungen und Mietwohnungen ist sehr hoch“, berichtete Gerhard Schultheiß. Thorsten Stolz ergänzte: „Es ist deshalb von den politisch Verantwortlichen in Nidderau absolut vorausschauend gewesen, dass nicht nur eine Handels- und Gewerbeentwicklung stattgefunden hat, sondern zusätzlich eine Wohnentwicklung auf den Weg gebracht wurde.“

Insgesamt entstehen in der „Neuen Mitte“ über 120 Einfamilienhäuser im Passivhausstandard, ca. 170 Eigentumswohnungen bzw. Mietwohnungen kommen hinzu. „Insgesamt rechnen wir damit, dass durch das Projekt rund 800-1000 neue Bürger nach Nidderau ziehen werden“, so Gerhard Schultheiß weiter. „Die Stadt Nidderau hat in den zurückliegenden Jahren entschlossen die Stadtentwicklung vorangebracht. Das wird sich auch zeitversetzt in der Stadtkasse positiv bemerkbar machen, denn Bevölkerungswachstum bedeutet mittelfristig höhere Anteile an der Einkommensteuer und höhere Schlüsselzuweisungen im Kommunalen Finanzausgleich“, so Thorsten Stolz abschließend bei seinem Besuch in Nidderau.

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